Budgetaufteilung beim Gaming PC – So gehst Du vor, um das Optimum zu erreichen

Kennst Du das? Du trägst dich mit dem Gedanken, einen neuen Gaming PC zusammenzustellen, doch du bekommst keinen wirklichen Griff an die Frage, wie Du dein Budget am besten aufteilen sollst, um ein möglichst optimales Paket zu schnüren?

Dann ist dieser Artikel etwas für dich!

Falls Du dir lieber direkt konkrete Gaming-PC Builds in unterschiedlichen Budgetklassen ansehen möchtest, schau bei unseren Beispiel Gaming-PC Konfigurationen vorbei!

Hier erfährst Du, welche Grundüberlegungen Du anstellen solltest, damit Du deine Entscheidung später nicht bereust.

Der Budgetbegriff – egal ob 500€ oder 5000€

Die tatsächliche Höhe deines Budgets soll für diesen Artikel völlig unerheblich sein. Ob Du nun 500€, 1000€ oder 5000€ zur Verfügung stehen hast spielt keine Rolle.

Es geht lediglich darum, dass es eine (wie auch immer geartete) Obergrenze an Kapital gibt, die Du ausgeben kannst und welche es bestmöglich einzuhalten gilt.

Die Berücksichtigung dieses Budgetrahmens ist gleich aus mehreren Gründen wichtig:

  • Weil er typischerweise in der Praxis in 99% der Fälle tatsächlich existiert. Die wenigsten Personen können unbegrenzt viel Geld für einen Gaming PC ausgeben
  • Weil nur mit einem Budgetrahmen die grundsätzliche Vorgehensweise mit ihren Kernfragen greift und dich befähigt, eine zielführende Entscheidung zu treffen

Die wichtigsten Fragen bei der Budgetverteilung

Natürlich kommt es beim Gaming PC – wie bei eigentlich allen Kaufentscheidungen im Leben – darauf an, ein möglichst gutes Preis-/Leistungsverhältnis zu erzielen.

Doch was bedeutet das eigentlich bei einem Gaming PC?

Offensichtlich natürlich, dass er „schnell“ ist, also Spiele mit möglichst guten Framezahlen/FPS (bzw. Frametimes) in hohen Auflösungen und hoher Grafikqualität darstellen kann.

Dampfen wir das mal zusammen.

Für die reine Spiele-Leistung sind praktisch und unmittelbar nur 3 Komponenten deines Rechners verantwortlich:

  • CPU
  • GPU
  • RAM

Natürlich macht sich auch noch die Geschwindigkeit der Festplatte beim Laden des Spiels bemerkbar, aber das ist ein eher punktueller Aspekt, dessen Bedeutung für das Rendering der Einzelbilder im fortlaufenden Spielbetrieb nicht übermäßig relevant ist.

Auch das Mainboard trägt faktisch nicht unmittelbar zur Leistung bei, sondern wird nur dann für eine genauere Betrachtung interessant, wenn wir den Aspekt des Overclockings und die dafür benötigten Chipsatz-Features beleuchten würden.

Den Übertaktungsaspekt lassen wir aber für den Moment erst einmal außen vor.

Das Power-Trio – CPU, GPU, RAM

Das Power-Trio und die „Arbeitstiere“ deines Gaming PCs sind also CPU, GPU bzw. die Grafikkarte, auf der die GPU verbaut ist und der Arbeitsspeicher. Das ist vermutlich erst mal nichts Neues.

Doch welche Überlegungen sollte man wirklich anstellen, wenn es nun darum geht, diese drei zentralen Komponenten aufeinander und vor allem im Rahmen des gesetzten Budgets abzustimmen?

Zunächst macht es Sinn, ein grobes Verhältnis für die Budgetanteile der einzelnen Komponenten aufzuzeigen, die in den nachfolgenden Grafiken geführt sind. Natürlich sind das alles nur Richtgrößen und versierte Overclocker würden dieser Verteilung vielleicht wiedersprechen.

Dennoch bilden sie für die meisten User gute Anhaltspunkte, welche Komponente wie teuer sein darf.

Ungefähre Budgetverteilung bei einem Gaming PC in der 500€ Klasse

Ungefähre Budgetverteilung bei einem Gaming PC in der 500-550€ Klasse

Ungefähre Budgetverteilung bei einem Gaming PC in der 750€ Klasse

Ungefähre Budgetverteilung bei einem Gaming PC in der 750€ Klasse

Ungefähre Budgetverteilung bei einem Gaming PC in der 1000€ Klasse

Ungefähre Budgetverteilung bei einem Gaming PC in der 1000€ Klasse

Ungefähre Budgetverteilung bei einem Gaming PC in der 1500€ Klasse

Ungefähre Budgetverteilung bei einem Gaming PC in der 1500€ Klasse

Grafikkarte als Schwerpunktausgabe beim Gaming PC

Mit stetig steigenden Displaygrößen und damit einhergehenden, höheren Auflösungen hat sich in den vergangenen Jahren die Arbeitslast Richtung Grafikkarte verschoben, sodass diese definitiv den größten Anteil am Gesamtbudget haben sollte.

Gerade im Bereich Auflösungsbereich ab 2540x1440px muss eine Grafikkarte schon richtig Leistung bringen, um bei hoher Grafikqualität noch ordentliche Frameraten zu produzieren.

Andersherum gilt: Wenn Du lediglich auf einem „kleinen“ Monitor mit Full-HD Auflösung kompetitiv Games zocken willst und Dir die Grafikqualität dabei weitgehend egal ist (d.h. das jeweilige Game muss so flüssig wie möglich laufen, aber nicht überragend aussehen), brauchst Du praktisch für kein Game eine Grafikkarte jenseits der GTX 1060 Klasse.

Um einen Anhaltspunkt zu haben, wie viel die Grafikkarte kosten darf, haben wir wie die oben stehende Tabelle erstellt.

Wie gesagt: Natürlich sind die Angaben nur Richtwerte, + – ein paar Euro bzw. Prozent Abweichung dürfen je nach individueller Präferenz vorkommen, aber das Verhältnis sollte grob gewahrt bleiben, um nicht Geld für Komponenten auszugeben, die am Ende nur geringfügig zur Leistung beitragen!

Hier wird die Bedeutung des Budgetrahmens deutlich, denn ohne diesen könnten wir kein maximales Preisschild an unsere Grafikkarte setzen und hätten somit keinen Anhaltspunkt, in welcher Leistungsklasse wir uns umsehen können (z.B. GTX1050 oder doch eher GTX 1080 Ti?!).

Das schöne hierbei ist, dass häufig die Preisklassen der Grafikchips (und damit natürlich ihre Leistungsfähigkeit) so deutlich abgestuft sind, dass die Einordnung recht eindeutig ist und entsprechend leicht fällt.

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels und einem Budget für die Grafikkarten von 175€ kämen prinzipiell die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Grafikchips (ausgehend vom durchschnittlichen Preisniveau ) in Frage.

Die Auswahl der konkreten Grafikkarte mit dem jeweiligen Grafikchip schauen wir uns im nächsten Schritt an.

Hinweis: Die Grafikkartenpreise haben dank Krypto-Boom z.T. schwindelerregende Höhen erreicht, weshalb es noch vor einigen Monaten mit kleinen Budgets kaum möglich war, eine adäquate Grafikkarte zu finden. Mittlerweile fallen die Preise wieder, aber bleiben immer noch hoch.

Am Beispiel eines 500€ Budgets ausgehend von einem maximalen Grafikkartenpreis von ca. 175€:

Grafikchip Ungefährer Preis (Durchschnitt) Hinweis
GTX 1050 Ca. 140€ Zu viel Budget-Potential ungenutzt
GTX 1050 Ti Ca. 175€ Schon preislich gut passend
GTX 1060 Ca. 300€ Deutlich über dem Budgetrahmen
RX 550 Ca. 120€ Zu viel Budget-Potential ungenutzt
RX 560 Ca. 160€ Noch etwas Luft im Budget nach oben
RX 570 Ca. 270€ Deutlich über dem Budgetrahmen

 

Mit Hilfe dieser Einordnung wissen wir also, dass entweder eine Grafikkarte mit GTX1050 Ti Chip oder eine RX560 in Frage käme. Ein schneller Blick in Richtung GPU-Vergleichstabelle (https://www.computerbase.de/thema/grafikkarte/rangliste/) zeigt aber, dass die GTX 1050 Ti rund 25% schneller ist, also wäre diese aus Preis-Leistungsgesichtspunkten die bessere Wahl.

Preis zu vergleichen lohnt sich! Mindfactory.de ist beispielsweise ein Hardware-Shop, der unschlagbar günstige Preise bietet und zugleich seriös und kundenorientiert ist!

Von der Grafikkarte zur CPU

Sobald die Leistungsklasse der Grafikkarte grob eingeordnet ist (bislang haben wir den Chip ermittelt, aber noch kein konkretes Modell!), geht es daran, ihr einen passenden CPU-Kompagnon zur Seite zu stellen.

Im Falle unseres  oben bereits herangezogenen 500€ Budget-Beispiels, können als Hausnummer für den Budgetanteil der CPU rund 20% veranschlagt werden. Dies sind also ca.  100€.

Wichtig ist, dass die CPU so schnell ist, dass sie unsere Grafikkarte nicht künstlich ausbremst, also keinen Flaschenhals (aka „Bottleneck“) darstellt.

Um herauszufinden, welche CPU-Klasse für unser 500€ Budget-Beispiel prinzipiell in Frage kommt, besuchen wir wieder einen Hardware-Shop, der gute Preise bietet, wie beispielsweise Mindfactory oder Alternate und schauen uns an, welche CPU preislich im Bereich von 125€ liegt.

Folgende Modelle kommen dabei prinzipiell in Frage (500€ Budget-Klasse):

CPU Ungefährer Preis Hinweis
Intel Core i3 8100 4×3,6 Ghz 110€ preislich gut passend (etwas drüber)
Intel Core i3 8300 4×3,7 Ghz 130€ zu teuer
AMD Ryzen 3 1300X 4×3,4 Ghz 110€ preislich gut passend
AMD Ryzen 5 1400 4×3,2 Ghz 120€ etwas teuer

 

Die Auswahl bzw. Festlegung der CPU bringt natürlich auch Konsequenzen hinsichtlich des späteren Mainboards mit.

Auf welche Plattform möchte man setzen? Intel oder AMD?

Häufig ist es so, dass es hier eine klare Präferenz gibt und selten eine derartige „Aufgeschlossenheit“ herrscht, dass eine nüchterne und objektive Betrachtung den tatsächlichen Grund für die Entscheidung Intel- bzw. AMD-Plattform ist.

Unabhängig davon, welche Plattform letztlich gewählt wird, sollte eine Prüfung erfolgen, ob die anvisierte CPU auch zur Grafikleistung passt.

Bottlenecking aka Flaschenhals vermeiden

Ein hilfreiches Tool hierfür ist bottlenecker.com, der die Passung von GPU und CPU zueinander misst und den „Flaschenhals-Grad“ der Kombination CPU/GPU ermittelt.

Am Beispiel der oben genannten Intel-Prozessoren ergibt sich folgende Konstellation:

CPU GPU Bottleneck-Grad
Intel Core i3 8100 4×3,6 Ghz GTX 1050 Ti 11%, GPU zu schwach
Intel Core i3 8300 4×3,7 Ghz GTX 1050 Ti 14%, GPU zu schwach

 

Die GPU ist in diesem Fall zu langsam für die CPU bzw. die CPU zu schnell für die GPU.

Nun existiert aber kein Spielraum hinsichtlich des Grafikchips (das haben wir ja vorhin festgesellt, alles jenseits der 1050 Ti-Liga ist für unsere Budgetklasse zu teuer), sodass in jedem Fall der kleinere Prozessor bereits ausreichend ist oder wir aber auf die Suche nach einer Prozessoralternative gehen könnten.

Im konkreten Beispiel ist ein weiteres „Downgrade“ allerdings nicht möglich, da der Core i3 8100 das Einstiegsmodell mit 4 echten Kernen ist und ein Ausweichen beispielsweise auf einen Intel Pentium Dual Core G4620 keine wirklich attraktive Option darstellt.

Das Bottleneck der GPU/CPU Konstellation mit 11% ist allerdings noch OK, sodass hier kein Grund zum Wechsel des Prozessors besteht.

Schlimmere wäre es, wenn wir einen Prozessor verbauen würden, der die GPU als unser „Hauptarbeitstier“ ausbremsen würden. Im Zweifel also lieber einen Prozessor verbauen, der schneller als die GPU ist als eine CPU, die zu langsam für die GPU ist, insbesondere dann, wenn es preislich keine wirkliche Alternative für den Prozessor gibt.

Wer hinsichtlich der Plattform wirklich aufgeschlossen ist, könnte die Ergebnisse der Analyse oben  zum Anlass nehmen, mal bei AMD und den Ryzen Prozessoren zu stöbern. Für unser Beispiel hier setzen wir allerdings weiter auf eine Intel-Konfiguration.

Von der CPU zu RAM und Mainboard

Nachdem auf diesem Weg die Entscheidung in unserem Fall für eine Intel-Plattform gefallen ist, geht es nun darum, das passende Mainboard und den passenden Arbeitsspeicher zu finden.

Auch hier hilft uns wieder ein Blick auf unseren Budgetplan, um die ungefähre Preisobergrenze für beide Komponenten herauszufinden.

Budgetklasse Budget-Anteile in Prozent Budget-Anteile in Euro
500€ 15% (Mainboard) ~75€
500€ 15% (RAM) ~75€

 

Anders als bei Grafikkarte und CPU musst Du hier nicht zwangsläufig versuchen, dieses Budget auszugeben. Es macht also keinen Sinn, extra Geld für Features, beispielsweise beim Mainboard, auszugeben, die Du nicht benötigst.

Grundsätzlich gilt: Solange kein Overclocking möglich ist (weil das Budget nicht für eine übertaktbare CPU gereicht hat bzw. kein Interesse daran besteht), sind die meisten Einstiegschipsätze (H, B, Q bei Intel; A, AB bei AMD) der jeweiligen Hersteller völlig ausreichend, was sich oft in sehr günstigen Optionen für den jeweiligen CPU-Sockel niederschlägt.

Im Falle des oben ausgewählten Core i3 8100 müssen wir uns auf Mainboards mit Sockel 1151-v2 (oder auch „der neue Sockel 1151“) fokussieren bzw. Mainboards, die in diesem Zuge Chipsätze der 300-Serie aufweisen, also z.B. Z370, H370 oder B360, da nur diese die neue, 8. Generation von intel-Prozessoren unterstützt.

Sie variieren hinsichtlich der Ausstattung, nicht aber im Sinne der eigentlichen Chipsatz-Geschwindigkeit.

Ein Blick Richtung Mindfactory oder Alternate zeigt wieder, welche konkreten Mainboard-Modelle in Frage kommen.

In dieser Budgetklasse macht es Sinn, sich die Frage zu stellen, ob nicht auch ein Mainboard mit kleinem Formfaktor (micro ATX) und etwas weniger Ausstattung in Frage kommt, damit etwas Budget für andere Komponenten wie RAM, SSD etc. frei wird.

Der Vorteil dabei ist, dass diese kleineren Boards häufig nochmal 20-30€ günstiger sind als ihre großen Kameraden, aber ansonsten leistungsmäßig gleichauf sind.

Bedarf beim Mainboard kritisch hinterfragen

Wieso z.B. Geld für 4 RAM Bänke ausgeben, wenn ohnehin nur 2 Riegel verbaut werden können? Wieso 14 USB Ports zahlen, wenn maximal 6 gebraucht werden etc.

Aus diesem Grunde entscheiden wir uns für das MSI B360 Pro VH, das den Bedarf der meisten User hinsichtlich Konnektivität und Features voll befriedigen dürfte.

Arbeitsspeicher – Griff zu 8 GB wenn möglich, sonst notgedrungen 4 GB in 500€ Budgetklasse

Leider ist RAM immer noch sehr teuer, daher ist gerade in der 500€ Budget-Klasse die Frage nach 4 oder 8 GB (leider) noch immer relevant.

Natürlich sind die klare Empfehlung 8 GB, sodass wir hier eine kleine Budgetüberschreitung in Kauf nehmen und ein DDR4 Dual-Kit mit 8 GB von G.Skill verbauen, das mit 2666 Mhz Takt läuft und so perfekt zu Mainboard und CPU passt.

Dieses RAM-Kit kostet mit 85€ etwas mehr als eigentlich budgetär drin ist, der Aufpreis lohnt aber außerordentlich.

Übrige Komponenten wie SSD, Tower, Netzteil etc. als Beiwerk

Zuletzt geht es darum, die restlichen Komponenten auszuwählen, also SSD, Gehäuse und Netzteil.

Da unser Budget bereits weitgehend verteilt ist, bleiben für diese einzelnen Komponenten jeweils nur noch wenige Euro übrig.

Glücklicherweise sind diese Komponenten aber auch nicht sehr teuer, wenn man bereit ist, gewisse Kompromisse einzugehen und auch hier wieder kritisch zu überlegen, was man eigentlich wirklich benötigt.

Das Kredo ist hier, nicht billig, sondern günstig einzukaufen!

Als Netzteil reicht beispielsweise ein 450 Watt Netzteil von be quiet! Mit 80 Plus Zertifizierung für schmale 40€. Natürlich bekommen wir auch ein 450 Watt No-Name Netzteil schon für 25€, aber von derlei Aktionen sollte man prinzipiell Abstand nehmen.

Einen passenden Tower gibt es z.B. von Sharkoon für rund 30€, der schlicht im Auftritt ist, aber ansonsten alles kann, was er muss.

Glücklicherweise sind SSDs zuletzt preislich deutlich gefallen, sodass hier eine 240 GB SSD von Kingston schon für 43€ zu bekommen ist und die unseren neu zusammengestellten PC komplettiert.

Fazit für die Zusammenstellung von Gaming PCs mit einem konkreten Budget

Es kann richtig Spaß machen, aus einem gegebenen Budget X das Optimum herauszuholen und ein wenig zu „puzzlen“, wo welcher Euro für welche Komponente besser investiert ist.

Eine der wichtigsten Übungen ist, kritisch zu hinterfragen, welche Ausstattungsmerkmale eigentlich wirklich benötigt werden und was überflüssiges Marketing-Chichi ist.

Mit Hilfe der Budgetübersicht kannst Du für unterschiedliche Budgetklassen immer wieder kritisch prüfen, ob Du mit deiner Auswahl ungefähr richtig liegst oder ob eine Komponenten einen zu großen Teil der Gesamtkosten ausmacht.

Am Ende zählt immer, ein ausgewogenes System zusammenzustellen, dass ein möglichst optimales Preis-Leistungsverhältnis aufweist.

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